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Freitag, 10. September 2010

Bereit für die Schule?

Schon bald sind die Sommerferien in Bayern vorbei und der erste Schultag beginnt für viele Schüler. Manche Kinder freuen sich auf den Schulbeginn, andere wiederum sind schon bei dem Gedanken schlecht gelaunt.

Dabei sollte man auch etwas Positives darin sehen. Zum Beispiel sieht man all seine Freunde wieder und kann von seinen tollen Ferien erzählen. Und ein neues Schuljahr ist gleichzeitig ein Neuanfang. Keine schlechten Noten, die man ausbügeln muss. Jetzt kann man zeigen, was in einem steckt.

Manch Schüler hat vielleicht sogar Angst vor dem neuen Schuljahr. Ein Schulwechsel auf Gymnasium oder Realschule ist somit Neuland. Was wird von einem erwartet? Neue Schulfächer, neue Lehrer usw. Eltern sollten mit ihrem Kind reden und fragen, ob es sich auf die Schule freut oder bei Ängsten versuchen, ihr Kind zu motivieren.

Eltern können ihrem Schützling die Freude auf den ersten Schultag bereiten, indem sie z. B. ein cooles Outfit kaufen. Auch eine neue Büchertasche oder Federmäppchen bringt ein wenig Vorfreude.

Der erste Schultag sollte gut geplant werden. Den Wecker stellen, abends nicht zu spät ins Bett gehen. Damit sich ihr Kind an das frühe Aufstehen rechtzeitig gewöhnt, sollte man am Ende der Ferien wieder auf alte Schlafenszeiten zurück gehen. Ein gutes Schlafmittel z. B. ist Lesen oder entspannende Musik hören.

Der erste Schultag sollte mit einem ausgiebigen und vitaminreichen Frühstück beginnen. Schießlich braucht ihr Kind viel Energie. Ein Müsli mit Joghurt, Milch oder Früchten hält lange satt und liefert viele Vitamine für den ersten Schultag.

Freitag, 9. Juli 2010

Deutsche Schulen sind nicht schlecht aber ungerecht!

Einer neuen Studie zu Folge empfinden die Deutschen ihr Schulsystem als ungerecht, von zehn Leuten sind 4 dieser Meinung (38%). Bei den befragten Eltern hängt die Wertung stark mit dem Schultyp ihrer Kinder zusammen. So halten nur 39 Prozent der Eltern von Grundschülern das System für nicht fair. 49 Prozent bei den Eltern von Gymnasiasten und 58 Prozent der Väter und Mütter von Real- und Hauptschülern.
Bei der Leistungsfähigkeit gab es von den Eltern jedoch eine 2-. Ein weiterer Kritikpunkt ist die mangelnde individuelle Förderung. 51 Prozent der Eltern kritisieren demnach, dass ihre Kinder nicht individuell genug gefördert werden. In Folge dessen könnten sich die Kinder auch nicht entsprechend ihrer Möglichkeiten entwickeln. Viele der Eltern müssen ihre Kinder zusätzlich unterstützen, entweder in der Art eines Zweitlehrers oder müssen für teures Geld Nachhilfe in Anspruch nehmen. Mehr als 80 Prozent der Eltern mit einem mittleren oder hohen Bildungsabschluss helfen ihren Kindern bei schulischen Aufgaben. Dagegen helfen nur 57 Prozent der Eltern mit niedrigem Bildungsabschluss ihren Kindern. Von ihnen sieht sich mehr als ein Drittel (37 Prozent) nicht in der Lage, ihre Kinder ausreichend zu unterstützen. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Stiftung: "Es darf nicht sein, dass Eltern ihre Kinder bei schulischen Aufgaben unterstützen müssen oder Unterstützung in Form von Nachhilfe kaufen, aber nur Eltern mit höherem Einkommen und Bildungsstand sich diese Unterstützung leisten können."
Bei der Leistungsfähigkeit gab es von den Eltern jedoch eine 2-.